Wer essen kann, kann noch lange nicht kochen. Ein Abgesang.

Das war einmal. Inzwischen sind sie quasi weg.
Das war einmal. Inzwischen sind sie quasi weg.

#567 Dieser Blog bietet eine Interessante Suchfunktion an. So können Sie etwa in das Suchfeld gleich rechts neben diesem Text das Wort „Pirat“ eingeben und sich an den Philippiken gegen diese „Partei“ erfreuen.

Aber ach, es ist ja schon vorbei mit ihnen. Anke Domscheit-Berg hat die Partei verlassen, eine – wegen ihres einprägsamen Namens? – der wenigen, die dieser Partei noch Namen und Gesicht gaben. Denn den Namen Anke Domscheit-Berg hat man schon einmal gehört, wenn man fleißig Zeitung liest, und auch in Gostenhof war sie schon mal zu Gast. Sie war bei den „Piraten“; jetzt ist sie es nicht mehr. Das beklagt der Geschäftsführer der „Piraten“, Kristos Thingilouthis. Sie fragen sich vielleicht, ob Sie diesen Namen schon einmal gehört haben. Nein, vermutlich nicht. Das ist der Mensch, der jetzt den Posten von Johannes Ponader hat, der eine Saison lang beinahe täglich die Schlagzeiten der BILD bestimmt hatte. Oder denken Sie an Marina Weisband, die ebenfalls diesen Posten innehatte und manchen Menschen vielleicht auch wegen ihres spröden Sex-Appeals gefiel. Aber wer oder was ist Kristos Thingilouthis? Wer sich über diese Partei klug macht, der kriegt mit, dass sie um so mehr Posten und Pöstchen haben, je weniger Bedeutung sie hat. Inzwischen gibt es sogar einen „2. stellvertretenden Generalsekretär“. Einen zweiten stellvertretenden! Sehr beeindruckend.

Übrigens: Der Vorsitzende dieser „Partei“ heißt Stefan Körner. Nie gehört? Macht nichts. Eigentlich sollte man sie, angesichts ihrer Bedeutungslosigkeit, unter einen besonderen Schutz stellen. Oder einfach vergessen. Vermutlich vergessen.

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